![]() ![]() DAS EUROPÄISCHE ZENTRUM FÜR INTEGRATIONSFORSCHUNG e.V. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Verständigung und ToleranzVORSTAND Prof. Dr. Karl Pütz, M.E.S. (1. Vorsitzender) Dipl.-Pol. Dr. Emil Popov, M.E.S. (2. Vorsitzender) Lehrbeauftragter im Rahmen des Europastudienganges in Kalingrad Dr. Rainer Maurer Wissenschaftliches Lektorat, Pressereferat Joschka Maurer Assistenz des Vorstandes GRÜNDUNG Das Europäische Zentrum für Integrationsforschung mit Sitz in Aachen (EZI) wurde von einem Teil der Alumni-Vereinigung CEUS gegründet. Die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte beim Registergericht Aachen, am 15.08.2000. Das EZI ist als gemeinnützig (Vereinsnummer: 73 VR 7344) anerkannt. EZI finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, insbesondere Spenden und anderen Zuwendungen. Die Mitgliedern sind Wirtschaftswissenschaftler, Juristen, Politologen und Sprachwissenschaftler. Aufgrund der internationalen Zusammensetzung der Mitglieder des EZI werden wissenschaftliche Arbeiten neben Deutsch in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Serbo-Kroatisch angenommen. ZIELE Zweck der Vereinigung ist die Einrichtung und Unterhaltung eines Instituts für Europäische Wirtschaft, Europarecht und Europapolitik sowie Europäische Sprachwissenschaft in Aachen. Zu den Aufgaben gehören insbesondere: die Förderung von Wissenschaft und Forschung im Sinne der Europäischen Einigung u.a. durch Austausch von Wissenschaftlern, die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf den Gebieten ![]() ![]() Europäische Wirtschaft, Europarecht und Europapolitik sowie Europäische ![]() ![]() ![]() Sprachwissenschaft und die Lösung von Problemen, die an sie von interessierten Kreisen herangetragen werden, die Organisation und Durchführung von Lehrgängen, Symposien, Summer-Schools, ![]() Internationale Fortbildungsseminare, Kolloquien, Vortragsveranstaltungen für ![]() ![]() Wissenschaftler und Personen, die an Spezialfragen über die oben genannten Themen interessiert sind, Preisvergabe an den besten Europastudierenden.In der Zwischenzeit erweiterte sich die Tätigkeit der Vereinigung in Anbetracht der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Mittel- und Osteuropa auf die Unterstützung des Reformprozesses, insbesondere in Slowenien, Polen, Ungarn und Rumänien. Gemeinnützige und wissenschaftliche Tätigkeiten Für das Jahr 2010 ist eine Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen in Horlivka/Ukraine geplant. Die wissenschaftliche Zeitschrift „Sučasnist' - Die Gegenwart“, eine Sammlung der Jahrgänge 1961-1995, soll übergeben werden. Die Hochschulbibliothek wird diese Sammlung allen interessierten Studenten, Doktoranden und Hochschullehrern zur freien Verfügung stellen. Die wissenschaftliche Zeitschrift „Sučasnist“ wurde bis 1992 im ukrainischen Exil als unabhängige Veröffentlichung herausgegeben und ist eine sehr selten in der Ukraine auffindbare, vollständige Sammlung (Exiljahrgänge 1961-1992 sowie 1993-1995). Mit unserer Schenkung an die Bibliothek der Hochschule in Horlivka leistet EZI e.V. einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Erarbeitung der ukrainischen und osteuropäischen Geschichte sowie zur Ausbildung der künftigen Geschichtslehrer(innen). Im Jahr 2009 wurde wieder eine mildtätige Betreuung eines Kranken aus Osteuropa unterstützt. Unterstützung der Publikation über "Polnische Außenpolitik als Ansatzpunkt für eine Ostpolitik der Europäischen Union: Das Beispiel der polnisch-ukrainischen Beziehungen von 1989 - 2002", von Shynkarjov, Ivan M., Studien zur europäischen Integration, EZI (Hrsg.), Aachen, Bd.4, Shaker Verlag, Herzogenrath, 2005. Das Projekt „Bücher für die Ukraine“, in den Jahren 2007-2008, wurde durch viele kleinere Spenden verwirklicht. Durch diese Spenden - in Übereinstimmung mit den Spendern und EZI - konnten viele Exemplare des o.g. Buches aus dem Jahre 2005 an wissenschaftlichen Bibliotheken in der Ukraine und an diverse osteuropäische Universitäten gesandt werden. Insgesamt wurden 75 Exemplare an Bibliotheken nach Russland, Georgien, Armenien, Kasachstan und in die Ukraine verschickt. Einige Bibliotheken haben mittlerweile die Publikation in ihre elektronischen Kataloge aufgenommen. So hat die wissenschaftliche Maxim-Gorki- Bibliothek der Stadt Mykolajiv/Ukraine eine Anfrage gestellt, ob EZI e.V. zusätzlich ihre Bänder 1 bis 3 der Bibliothek zur Verfügung stellen kann. Dies wurde zwischenzeitlich realisiert. Anfang des Jahres 2012 wurden weitere Bücher zur polnisch-ukrainischen Beziehungen - im europäischen Kontext - für dortige Bibliotheken finanziert und versendet. Auch deutsche Hochschulbibliotheken erhalten die neuen Publikationen (Bd.5 und Bd.6) des EZI (Hrsg.).
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